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	<title>robert.hilbri.ch &#187; Publikationen</title>
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	<description>Willkommen auf der Homepage von Robert Hilbrich</description>
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		<title>Und noch eine Pressemitteilung &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Multicore]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; über eines meiner aktuellen Projekte aus dem Bereich &#8220;Multi-Core in sicherheitskritischen Umgebungen&#8220;: VirtuOS macht Software funktions- und angriffssicher OpenSynergy, die TU Berlin und die Fraunhofer Gesellschaft arbeiten gemeinsam am Forschungsprojekt „VirtuOS“ (Virtuelle Architekturen in Automotiven Softwaresystemen), das mit EU-Mitteln für Regionalentwicklung (EFRE) und Geldern aus dem Zukunftsfond Berlin gefördert wird. [...] Gemeinsam entwickeln die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; über eines meiner aktuellen Projekte aus dem Bereich &#8220;<em>Multi-Core in sicherheitskritischen Umgebungen</em>&#8220;:</p>
<blockquote>
<h2><strong>VirtuOS macht Software<br />
funktions- und angriffssicher</strong></h2>
<p>OpenSynergy, die TU Berlin und die Fraunhofer Gesellschaft  arbeiten gemeinsam am Forschungsprojekt „VirtuOS“ (Virtuelle  Architekturen in Automotiven Softwaresystemen), das mit EU-Mitteln für  Regionalentwicklung (EFRE) und Geldern aus dem Zukunftsfond Berlin  gefördert wird.<br />
[...]</p>
<p>Gemeinsam entwickeln  die Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft Prozesse, Werkzeuge und  Methoden, damit die Softwarefunktionen im Auto diesem Qualitätsanspruch  voll genügen können.<br />
[...]<br />
Die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit werden zunächst  dazu beitragen, Sicherheitsanforderungen an moderne, automotive Software  zu definieren. Weiter werden die Projektpartner Methoden erarbeiten und  Regeln formulieren, nach denen sichere Systeme entwickelt werden  können. Dabei wird vor allem das Zusammenspiel der einzelnen sicheren  Software-Komponenten in einer sicheren Architektur definiert.</p></blockquote>
<p>Mehr dazu gibt es <a title="[VirtuOS Presse]" href="http://www.elektroniknet.de/automotive/news/article/28895/0/VirtuOS_macht_Software_funktions-_und_angriffssicher/" target="_blank">hier</a> oder <a title="[VirtuOS Presse 2]" href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/embeddedsoftwareengineering/softwarekomponenten/articles/277434/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Web Services auf eingebetteten Geräten in einem Body Area Network</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirkliches Plug-and-Play Verhalten von verteilten Geräten ist die Voraussetzung für eine ubiquitäre Verbreitung von körpernaher Sensorik. An dieser Stelle spielt eine intelligente Softwareschicht eine entscheidende Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirkliches Plug-and-Play Verhalten von verteilten Geräten ist die Voraussetzung für eine ubiquitäre Verbreitung von körpernaher Sensorik. An dieser Stelle spielt eine intelligente Softwareschicht eine entscheidende Rolle. Insbesondere sind die charakteristischen Eigenschaften Service-orientierter Architekturen für diesen Anwendungsfall vorteilhaft:</p>
<ul>
<li>die lose Kopplung zwischen Geräten,</li>
<li>die Abstraktion von den konkreten Eigenschaften der Hardware und</li>
<li>die Reduzierung des benötigten Vorwissens für eine Interaktion.</li>
</ul>
<p>Die Nutzung von Service-orientierten Architekturen führt allerdings zu einem erhöhten Resourcenbedarf, der gerade bei eingebetteten Systemen mit beschränkten Resourcen (zum Beispiel Sensorknoten) mit Herausforderungen verbunden ist.</p>
<p>Für den Workshop Service Oriented Architectures in Converging Networked Environments (SOCNE) auf der International Conference on Advanced Information Networking and Applications (AINA) in Perth habe ich eine Studie veröffentlicht, in der am Beispiel eines Body Area Networks (BAN) die Performance von Service-orientierten Architekturen auf eingebetteten Geräten evaluiert wird.</p>
<p>Download</p>
<ul>
<li>Paper [<a href="http://robert.hilbri.ch/wp-content/uploads/2010/05/paper1.pdf">PDF</a>]</li>
<li>Präsentation [<a href="http://robert.hilbri.ch/wp-content/uploads/2010/05/2010-SOCNE-DPWS.pdf">PDF</a>]</li>
</ul>
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		<title>Dynamische Partitionierung von Multi-Core Prozessoren</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung & Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Multicore]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Partitionierung von Ressourcen ist ein essentielles Hilfsmittel im Entwicklungsprozess, um Applikationen mit Echtzeitanforderungen auf einem Multi-Core Prozessor zu integrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Partitionierung von Ressourcen ist ein essentielles Hilfsmittel im Entwicklungsprozess, um Applikationen mit Echtzeitanforderungen auf einem Multi-Core Prozessor zu integrieren.</p>
<p>In einem Vortrag im Rahmen des Workshops &#8220;International Workshop on Multi-Core Software Engineering (IWMSE ) auf der Internation Conference on Software Engineering (ICSE) in Kapstadt habe ich einen kurzen Überblick über meine aktuellen Forschungsarbeiten in diesem Bereich gegeben.</p>
<p>Download</p>
<ul>
<li>Paper [<a href="http://robert.hilbri.ch/wp-content/uploads/2010/05/paper.pdf">PDF</a>]</li>
<li>Präsentation [<a href="http://robert.hilbri.ch/wp-content/uploads/2010/05/2010-ICSE-Partitioning.pdf">PDF</a>]</li>
</ul>
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