Autorenarchiv

Multi-Core Vortrag

Mittwoch, 24. Februar 2010 10:46

Im Rahmen einer Vortragsreihe in meinem Fraunhofer Institut FIRST, hielt ich einen Vortrag, der einen kurzen Überblick über meine aktuelle Arbeit und mein Promotionsvorhaben im Bereich Multi-Core Prozessoren in sicherheitskritischen Systemen gibt.

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Thema: Forschung & Promotion, Multicore, Vorträge | Kommentare (0) | Autor:

Scala Actors Library

Freitag, 27. November 2009 11:21

Im Rahmen meiner Promotion beschäftige ich mich mit dem Thema Multi-/Many-core Prozessoren, insbesondere im Umfeld sicherheitskritischer, verteilter, eingebetteter Systeme mit harten Echtzeitanforderungen.

In diesem Zusammenhang habe ich mir detailliert die Programmiersprache Scala und die dazugehörige Bibliothek “Actors” angeschaut. Dabei entstand der folgende Überblicksvortrag, der auf den am Ende genannten Referenzen aufbaut.

Natürlich erschlägt man mit diesem zugrunde liegenden Prozessmodell nicht alle Problemklassen der parallelen Programmierung. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass es eine hinreichend große Menge an Anwendungsbereichen gibt, in denen diese Art der Modellierung sinnvoll ist.

[Scala-Actors.pdf]

Thema: Modellierung, Multicore, Vorträge | Kommentare (0) | Autor:

Petri Netze mit Zeitangaben

Mittwoch, 12. August 2009 10:58

In einem Doktoranden-Seminar wurde ein Buch zur Spezifikation Echtzeitanforderungen in Form verschiedener Vorträge bearbeitet. Ich hatte eines der einführenden Kapitel und habe die “Zeit-Peti-Netze” vorgestellt.

Das zugrunde liegende Buch trägt den etwas sperrigen Titel “Advances in Verification of Time Petri Nets and Timed Automata: A Temporal Logic Approach” und läßt hier von Amazon beziehen.

Diesen Vortrag als PDF will ich natürlich auch der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

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Advances in Verification of Time Petri Nets and Timed Automata: A Temporal Logic Approach (Studies in Computational Intelligence)

Thema: Forschung & Promotion, Modellierung, Vorträge | Kommentare (0) | Autor:

Meine Diplomarbeit

Freitag, 8. Mai 2009 16:40

Meine Diplomarbeit aus dem Bereich Embedded SOA mit dem etwas sperrigen Titel “Das Leistungspotential von DPWS für Service-orientiertes Ubiquitäres Computing” ist nun fertig und kann hier bei Interesse gelesen werden.

Hier die Kurzfassung:

Mit der zunehmenden Durchdringung des Alltags mit intelligenten Computersystemen liegt ein großes Potential für Innovationen in der engeren Integration der bereits bestehenden Anwendungen auf diesen Geräten. Neben den hohen technischen Anforderungen der dafür erforderlichen Vernetzung, ist auch die Entwicklung der notwendigen Software mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Die Realisierung von ubiquitären Anwendungen erfordert Flexibilität, Dynamik und Interoperabilität auf einer technischen Plattform, die durch eingeschränkte Ressourcen gekennzeichnet ist.

Die Ergebnisse zeigen, dass noch nicht alle Anforderungen einer ubiquitären Software durch DPWS erfüllt werden können. Trotzdem besitzt DPWS durch seine Stärken bei der interoperablen Interaktion zwischen  heterogenen Geräten und der dynamischen Bestimmung von Standortinformationen zur Laufzeit ein großes Innovationspotential in verschiedenen Anwendungsbereichen. Allerdings schlägt sich die erreichte Dynamik
und die lose Kopplung auch in längeren Latenzen nieder, so dass Web Services ihren Einsatz als Middleware nicht allein durch ihre Performance begründen können.

In dieser Diplomarbeit wird die Realisierung der ubiquitären Anwendungen durch Web Services auf eingebetteten Geräten mit dem Devices Profile for Web Services (DPWS) untersucht. Nach einer vergleichenden Analyse der Anforderungen einer ubiquitären Software mit den Fähigkeiten des Devices Profile for Web Services, wird empirisch ermittelt, welcher Grad an Dynamik, Flexibilität und Performance mit diesem Ansatz bereits heute erreicht werden kann. Grundlage für diese Analyse ist die Messung von Latenzen für Interaktionen zwischen Web Services auf eingebetteten Geräten.

Hier kann die komplette Arbeit als PDF heruntergeladen werden.

Thema: Diplomarbeit | Kommentare (0) | Autor:

Web-Sudoku in AJAX mit dem ZK Framework

Donnerstag, 11. September 2008 20:13

Für das Seminar “Software Projekt” am Lehrstuhl “Operations Research” habe ich eine Web-Anwendung mit AJAX Unterstützung entwickelt. Die Idee bestand in der Erstellung einer Anwendung zum Testen von Algorithmen zu einer besonderen Problem-Klasse: die Exact-Cover Probleme. Ein Sudoku ist ein Spezialfall eines solchen Problems und wurde daher als publikumswirksamer Kandidat ausgewählt.

Das Programm basiert auf einem Apache Tomcat Server und verwendet das ZK Framework zur Umsetzung von AJAX. Schließlich soll die Anwendung nachher ein modernes Gefühl vermitteln. Auf den Webseiten des Lehrstuhls kann man die Anwendung mittlerweile schon in Aktion erleben. Neugierige – oder auch ZK-Framework-Interessierte – können sich im SVN Projektarchiv auch den Quellcode ansehen.

Zum Download:

  • Dokumentation: Link [PDF, 1.6MB]
  • Volles Projektarchiv: Link [SVN Projektpfad]

Thema: Code-Schnipsel, Operations Research, Web Programmierung | Kommentare (0) | Autor:

LugRadio Live UK 2008

Donnerstag, 12. Juni 2008 21:58

Für die Freunde der schwungvollen Unterhaltung ist der Podcast von LugRadio aus England sehr zu empfehlen. Die vier Protagonisten beleuchten dabei von unterschiedlichen Perspektiven die aktuellen Themen der Welt der Geeks.

Manchmal ist es noch schöner, wenn man das Gesicht zur Stimme mal in Echt erleben kann und mit seinem Phantasieprodukt abgleicht. Dies konnte man vor kurzem in San Francisco beim LugRadio Live US 2008 erleben, falls man die Flugkosten und die Folgen für die persönliche Klimabilanz nicht scheute.

Etwas klimaneutraler für einen Mitteleuropäer ist da der Besuch der Geek-Veranstaltung LugRadio Live UK 2008 in Wolverhampton. Am 19. und 20. Juli 2008 werden hier verschiedene wichtige Leute aus dem Linux-, Ubuntu- und OpenSource Umfeld spannende Vorträge halten. Daher hier noch einmal der Link zur Veranstaltung und der entsprechende Flyer!

Thema: Veranstaltungen | Kommentare (0) | Autor:

Bewertungskriterien einer Diplomarbeit

Mittwoch, 28. Mai 2008 14:19

Da ich gerade an meiner eigenen Diplomarbeit schreibe, ist diese Frage ein zentraler Punkt sowohl bei der Wahl des Themas, als auch bei der inhaltlichen Ausgestaltung der Arbeit. Nach einem sehr aufschlußreichen Gespräch mit meinem betreuenden Professor, möchte ich an dieser Stelle die wesentlichen Kerngedanken noch einmal aufgreifen.

Eine Diplomarbeit wird nicht daran gemessen, wie toll, hip oder cool die Thematik oder die Methodik ist.

Das Ziel einer Diplomarbeit ist der Nachweis, dass der Diplomand die wissenschaftliche Methode beherrscht. Dazu gehört eine klare Problemstellung, ein objektives Meßinstrument, um den Fortschritt oder die Verbesserung zu dokumentieren, und eine Analyse bei der die Ergebnisse in Beziehung zu anderen Forschungsergebnissen gesetzt und sinnvoll bewertet wird.

Als Thema genügt daher ein relativ kleiner, abgesteckter Rahmen, welcher wiederum erschöpfend behandelt werden sollte.

Das Kernziel einer Diplomarbeit und auch jeder wissenschaftlichen Arbeit ist das Streben nach Objektivität, also Intersubjektivität.

Neben der Verwendung eines “Messinstrumentes” zur Quantifizierung des Fortschritts besteht auch die Möglichkeit, in der Diplomarbeit eine allgemein anerkannte, qualitative Grenze zu überschreiten. Zum Beispiel: Bisher passte die Software X nicht auf Gerät Y wegen zu hoher Anforderungen an Z. Aufgrund der Arbeit passt nun doch die Software X auf Gerät Y.

Ansonsten gilt, Kriterien und Anforderungen sind das Ergebnis von “Verhandlungen” zwischen dem Diplomanden und seinen Betreuern. Es lohnt sich also das Gespräch mit ihnen zu suchen.

Thema: Diplomarbeit | Kommentare (2) | Autor:

GnuCash und die Berliner Volksbank

Samstag, 26. April 2008 22:50

Wer wie ich bei der Berliner Volksbank ist und seine Bankgeschäft mit GnuCash analysieren möchte kommt früher oder später zu der Entscheidung HBCI zu beantragen, um die Umsätze online abzuholen und automatisch bei GnuCash einzupflegen. Leider ist der HBCI Antrag bei der Berliner Volksbank sehr aufwändig, so dass ich diesen Aufwand bisher auch scheute, zu Mal ich meine Überweisungen auch traditionell realisieren kann.

Zum Glück kann man sich aus dem Online-Banking der Berliner Volksbank eine Umsatzübersicht im CSV-Format herunterladen. Leider kann GnuCash mit diesem Format nichts anfangen, sondern nur Daten im OFX-Format importieren.

Dazu habe ich ein Skript geschrieben bzw. angepasst, welches hier zum Download bereitsteht. Damit kann die heruntergeladene Umsatzübersicht.csv in eine Datei Umsatzübersicht.ofx umgewandelt werden, welche dann wiederum von GnuCash importiert werden kann.

BVB-GnuCash-CSV-Konverter (.tar.gz Archiv)

Thema: Code-Schnipsel | Kommentare (4) | Autor:

transmediale.08 – CONSPIRE…

Samstag, 26. April 2008 22:38

Hier ein paar allgemeine Informationen zur Konferenz (von deren Website):

Nach zwei Jahren als Gast in der Akademie der Künste kehrt die transmediale im Januar/Februar 2008 in das Berliner Haus der Kulturen der Welt zurück. Im Fokus des Festivals stehen digitale Technologien als spezifisches Element einer global vernetzten zeitgenössischen Kultur.

Mit dem Thema CONSPIRE… zielt die transmediale.08 auf das breite Feld von Künstlern, Medienaktivisten und Akademikern, die auf dem Gebiet der digitalen Kunst und Kultur arbeiten und gleichzeitig unser Verständnis von kollaborativer und netzwerkbasierter Praxis weiterentwickeln und herausfordern.

Durch einen Tipp meiner Tutoren habe ich dort die Möglichkeit meine Arbeit aus dem Bereich der Analyse online-basierter sozialer Netzwerke vorzustellen. Die etwas reißerische Ankündigung gibt es hier und sie sieht so aus:

15:00 Spy vs. Spy: Sharon Daniel’s Public Secret and Robert Hilbrich’s Terror Detection Algorithms

Co-opting Strategy: Freitag 1.2., 12:00 – 18:00 @ Bilderberg Salon

Anhand von Social-Networks und deren digitalen Spuren können Kommunikationsstrukturen abgebildet werden, die Aufschluss darüber geben, wer wen kennt. Theoretisch können so auch Terror-Zellen ausfindig gemacht werden … aber wer schützt uns vor den Ungenauigkeiten des algorithmischen Frühwarnsystems?

Die Folien der Präsentation im Bilderberg-Salon stehen hier zum Download bereit.

transmediale.08: Präsentation
transmediale.08: Präsentation (Komplett, .tar.bz2 Archiv)

Thema: Konferenzen, Vorträge | Kommentare (0) | Autor:

Studienarbeit: Nutzerbasierte Zugriffskontrolle für IEEE 802.11 Netze

Samstag, 26. April 2008 22:31

Es geht in meiner Studienarbeit um die Beschreibung einer Methode, wie man den Zugang zu drahtlosen Netzwerken einfacher gestalten kann. Statt wie bisher einen schwer zu merkenden WEP oder WPA Schlüssel als Zugriffskontrolle zu nutzen, wird hier mit Nutzernamen und Passworten gearbeitet.

Damit wird zugleich ein neues Konzept umgesetzt, denn es werden damit nicht mehr Maschinenmerkmale, wie MAC-Adressen oder gespeicherte WEP/WPA Schlüssel, verwendet. Anstelle von Maschinenmerkmalen können nun Personen- bzw. Nutzermerkmale zur Authentifikation eingesetzt werden. Dies führt zu einer wesentlich erhöhten Flexibilität.

Um eine gewisse Skalierbarkeit zu gewährleisten, wird zusätzlich ein zentraler Authentifikationsserver eingesetzt. Weiterhin wird das gesamte Szenario nur mit OpenSource Software umgesetzt.

Studienarbeit (PDF)
Studienarbeit (Komplett, .tar.bz2 Archiv)

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