Beiträge vom April, 2008

GnuCash und die Berliner Volksbank

Samstag, 26. April 2008 22:50

Wer wie ich bei der Berliner Volksbank ist und seine Bankgeschäft mit GnuCash analysieren möchte kommt früher oder später zu der Entscheidung HBCI zu beantragen, um die Umsätze online abzuholen und automatisch bei GnuCash einzupflegen. Leider ist der HBCI Antrag bei der Berliner Volksbank sehr aufwändig, so dass ich diesen Aufwand bisher auch scheute, zu Mal ich meine Überweisungen auch traditionell realisieren kann.

Zum Glück kann man sich aus dem Online-Banking der Berliner Volksbank eine Umsatzübersicht im CSV-Format herunterladen. Leider kann GnuCash mit diesem Format nichts anfangen, sondern nur Daten im OFX-Format importieren.

Dazu habe ich ein Skript geschrieben bzw. angepasst, welches hier zum Download bereitsteht. Damit kann die heruntergeladene Umsatzübersicht.csv in eine Datei Umsatzübersicht.ofx umgewandelt werden, welche dann wiederum von GnuCash importiert werden kann.

BVB-GnuCash-CSV-Konverter (.tar.gz Archiv)

Thema: Code-Schnipsel | Kommentare (3) | Autor: Robert

FIRST – Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik

Samstag, 26. April 2008 22:47

So wie es aussieht, werde ich meine Diplomarbeit bei FIRST schreiben. Dazu werde ich als studentischer Mitarbeiter angestellt und kann dann an einem wirklich praxisrelevanten Forschungsthema arbeiten.

Thema: Jobs | Kommentare (0) | Autor: Robert

Institut für Informatik – Lehrstuhl ROK

Samstag, 26. April 2008 22:45

Am Institut für Informatik bin war ich als HiWi bei der Gruppe Rechnerorganisation und Kommunikation (ROK) angestellt.

Hier arbeite ich an einer von der DFG finanzierten Studie zum Thema Quality of Service in rekonfigurierbaren, teilweise drahtlosen Netzwerken. Dabei arbeiten wir mit der Linux basierten WLAN Router Firmware OpenWRT und nutzen FON Router als Hardware Plattform.

Meine Studienarbeit wird thematisch ebenfalls in diesem Bereich angesiedelt sein.

Thema: Jobs | Kommentare (0) | Autor: Robert

transmediale.08 – CONSPIRE…

Samstag, 26. April 2008 22:38

Hier ein paar allgemeine Informationen zur Konferenz (von deren Website):

Nach zwei Jahren als Gast in der Akademie der Künste kehrt die transmediale im Januar/Februar 2008 in das Berliner Haus der Kulturen der Welt zurück. Im Fokus des Festivals stehen digitale Technologien als spezifisches Element einer global vernetzten zeitgenössischen Kultur.

Mit dem Thema CONSPIRE… zielt die transmediale.08 auf das breite Feld von Künstlern, Medienaktivisten und Akademikern, die auf dem Gebiet der digitalen Kunst und Kultur arbeiten und gleichzeitig unser Verständnis von kollaborativer und netzwerkbasierter Praxis weiterentwickeln und herausfordern.

Durch einen Tipp meiner Tutoren habe ich dort die Möglichkeit meine Arbeit aus dem Bereich der Analyse online-basierter sozialer Netzwerke vorzustellen. Die etwas reißerische Ankündigung gibt es hier und sie sieht so aus:

15:00 Spy vs. Spy: Sharon Daniel’s Public Secret and Robert Hilbrich’s Terror Detection Algorithms

Co-opting Strategy: Freitag 1.2., 12:00 – 18:00 @ Bilderberg Salon

Anhand von Social-Networks und deren digitalen Spuren können Kommunikationsstrukturen abgebildet werden, die Aufschluss darüber geben, wer wen kennt. Theoretisch können so auch Terror-Zellen ausfindig gemacht werden … aber wer schützt uns vor den Ungenauigkeiten des algorithmischen Frühwarnsystems?

Die Folien der Präsentation im Bilderberg-Salon stehen hier zum Download bereit.

transmediale.08: Präsentation
transmediale.08: Präsentation (Komplett, .tar.bz2 Archiv)

Thema: Konferenzen, Vorträge | Kommentare (0) | Autor: Robert

Studienarbeit: Nutzerbasierte Zugriffskontrolle für IEEE 802.11 Netze

Samstag, 26. April 2008 22:31

Es geht in meiner Studienarbeit um die Beschreibung einer Methode, wie man den Zugang zu drahtlosen Netzwerken einfacher gestalten kann. Statt wie bisher einen schwer zu merkenden WEP oder WPA Schlüssel als Zugriffskontrolle zu nutzen, wird hier mit Nutzernamen und Passworten gearbeitet.

Damit wird zugleich ein neues Konzept umgesetzt, denn es werden damit nicht mehr Maschinenmerkmale, wie MAC-Adressen oder gespeicherte WEP/WPA Schlüssel, verwendet. Anstelle von Maschinenmerkmalen können nun Personen- bzw. Nutzermerkmale zur Authentifikation eingesetzt werden. Dies führt zu einer wesentlich erhöhten Flexibilität.

Um eine gewisse Skalierbarkeit zu gewährleisten, wird zusätzlich ein zentraler Authentifikationsserver eingesetzt. Weiterhin wird das gesamte Szenario nur mit OpenSource Software umgesetzt.

Studienarbeit (PDF)
Studienarbeit (Komplett, .tar.bz2 Archiv)

Thema: Studienarbeit | Kommentare (0) | Autor: Robert

Stochastik für Informatiker

Samstag, 26. April 2008 22:27

Für jeden Informatiker an der Humboldt Universität gehört das sogenannte mathematische Ergänzungsfach zu Curriculum für den erfolgreichen Informatiker. Eine Klausur am Ende der Veranstaltung überprüft den Lernzuwachs der Studenten.

Glücklicherweise durfte unser Jahrgang einen Notizzettel mit Formeln und Hinweisen als Hilfmittel für die Klausur verwenden. Dieser Zettel kann hier heruntergeladen werden.

Notizen für die Prüfung in Stochastik (PDF)
Notizen für die Prüfung in Stochastik (LaTeX Code)

Thema: Prüfungen | Kommentare (0) | Autor: Robert

Prüfungsvorbereitung: C++, SDL, ODEMx

Samstag, 26. April 2008 22:25

Dies war eine große Prüfung in meinem Informatik-Studium. Sie bestand aus drei Teilen:

  1. C++ als objektorientierte Sprache, mit dem Anspruch die Sprache komplett zu behandeln
  2. SDL (Specification and Description Language) als Spezifikationssprache für verteilte Systeme und deren Kommunikationsprotokolle, mit einem Schwerpunkt auf SDL-2000
  3. ODEMx als Simulationsbibliothek, geschrieben in C++ und auf ODEM aufgebaut, zur Simulation von zeitdiskreten und zeitkontinuierlichen Prozessen

Als Vorbereitung auf diese Prüfung habe ich zu den einzelnen Themenkomplexen Zusammenfassungen erarbeitet, die dieses Thema umfassend beschreiben sollten.

Diese Zusammenfassungen können hier runtergeladen werden, heben aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit der Darstellungen.

Die Originalinhalte entstammen den Vorlesungen von Herrn Prof. Fischer und Herrn Dr. Ahrens von der Humboldt Universität zu Berlin.

Zusammenfassung: C++
Zusammenfassung: SDL
Zusammenfassung: ODEMx

Thema: Prüfungen | Kommentare (1) | Autor: Robert

Wie untersucht man Online Social Networks mit Graph Metriken?

Samstag, 26. April 2008 22:18

Es handelt sich hier um eine Hausarbeit zu einem BWL Seminar. Es ist ein sehr interessantes Thema und die Recherchen dazu haben mir sehr viel Spaß gemacht. Eventuell wird es zu diesem Thema einen Vortrag auf der Transmediale/2008 geben.

Ein kurzer Einblick zum Inhalt:

Online Social Networks, wie zum Beispiel XING oder StudiVZ, gewinnen zusehends an Popularität, so dass die langsam als ein eigenständiges soziales Netzwerk angesehen werden können.

Für klassische soziale Netzwerke existieren nun schon verschiedene Analysemethoden, die Teil der Forschungsdisziplin Social Network Analysis (SNA) sind. Lassen sich diese Methoden, die auf Graphentheorie basieren nun einfach auf die online social networks übertragen?

Dazu wird zunächst ein kurzer Überblick über Graphentheorie und die Analysemethoden gegeben. Dann wird eine generische Transformation von den Daten eines online-social-networks in einen Graphen eingeführt.

Schließlich dient ein Fallbeispiel zur Erkennung Terror-Zellen der Illustration des Analyseansatzes und verdeutlicht die Wichtigkeit der korrekten Interpretation der Analyseergebnisse.

Es gibt hier sowohl das Paper an sich, aber auch die Seminarpräsentationen zum Download. Viel Spaß beim Lesen.

Präsentation zum Thema: Social Network Analysis with Graphs
Hausarbeit zum Thema: Social Network Analysis with Graphs

Thema: Social Networks | Kommentare (0) | Autor: Robert

Web 2.0 und “Privacy Issues”

Samstag, 26. April 2008 22:14

In diesem Seminar der Wirtschaftsinformatik suchte ich mir als Thema den spannenden Entwicklungskonflikt zwischen dem Schutz der Privatsphäre und der Offenheit und Transparenz von Web 2.0.

Bei der Analyse der Situation gelangt man unweigerlich zu der Fragestellung, welche Erwartungen die Nutzer von Web 2.0 bezüglich ihrer Privatsphäre haben (können).

Ist Web 2.0 also eher als ein Privater Raum oder eher als Öffentlichkeit zu sehen. Um dies zu klären nutze ich ein Konzept aus der Stadtsoziologie, um Merkmale von privaten und öffentlichen Räumen an Web 2.0 nachzuweisen.

Kick-Off Präsentation zum Thema: Web2.0 and Privacy Issues
Midterm Präsentation zum Thema: Web2.0 and Privacy Issues
Final Präsentation zum Thema: Web2.0 and Privacy Issues

Hausarbeit (kurz) zum Thema: Web2.0 and Privacy Issues
Hausarbeit (lang) zum Thema: Web2.0 and Privacy Issues

Thema: Social Networks | Kommentare (0) | Autor: Robert

Fremdortung mittels IEEE 802.11

Samstag, 26. April 2008 22:07

Diese Arbeit entstand im Rahmen der Vorlesungsreihe “Zuverlässige Systeme” und “EMES” als studentisches Projekt. Mit der Software MagicMap, hatte der Lehrstuhl ROK schon ein System entwickelt, mit dem sich ein Client entsprechend der empfangenen AccessPoints in der Umgebung selber orten konnte (Selbstortung).

Unser Projekt sollte nun einen Client – möglichst ohne dessen Wissen – orten können.

Typischerweise treten hierbei vermehrt rechtliche Fragen sowie Fragen zum Schutz vor dieser Fremdortung auf. Die Fremdortung ist in vielen Anwendungsfällen aber erwünscht und wichtig, etwa beim Asset Tracking & Tracing.

Projektarbeit zum Thema: Fremdortung mit IEEE 802.11

Thema: Netzwerke | Kommentare (0) | Autor: Robert